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Genf 2016: Alfa Romeo MiTo überarbeitet

Der kleine Alfa Romeo MiTo (‚Milano Torino‘) rückt optisch dichter an das Flaggschiff Giulia der Marke heran. Auffallendes Zeichen ist die neue Fahrzeugfront, die dem neuen Markengesicht entspricht. Mit überarbeitetem Kühlergrill und zwei horizontalen Lufteinlässen zitiert sie die unverwechselbare Geometrie legendärer Fahrzeugmodelle von Alfa Romeo. Tatsächlich gehört das aus trapezförmigem Scudetto (schildförmiger Kühlergrill) und den Baffi (zu Deutsch: Schnurrbart) gebildete Dreieck zu den bekanntesten Designelementen in der Geschichte des Automobils. Auch Anordnung und Design der Schriftzüge Giulietta und MiTo entsprechen dem Modell Giulia. Und schließlich tragen die 2016er Versionen des Alfa Romeo MiTo das modernisierte Markenlogo, das historische Grafiken im Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert.Auch die feiert auf dem Schweizer Auto Salon Weltpremiere. Die Markteinführung der neuen Modellgeneration des Alfa Romeo MiTo steht für Juni in Italien und Frankreich auf dem Programm. Im September folgen die restlichen Länder. In seinem Segment behauptet der Alfa Romeo MiTo damit seine Ausnahmeposition, die geprägt ist von italienischem Stil, innovativer Technologie und hohem Fahrspaß. Topversion ist der MiTo Veloce, unter dessen Haube ein 125 kW/170 PS leistender 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Technologie sitzt. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören das Doppelkupplungsgetriebe TCT und neu ins Programm aufgenommene Sportsitze, die mit einem Mix aus schwarzem Stoff und Alcantara bezogen sind. (dpp-AutoReporter)
Source: Auto Neuvorstellungen

Genf 2016: Neuer Peugeot 2008 – geschärfter SUV in GT Line

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Seit seiner Markteinführung in 2013 wurde der Peugeot 2008 in 515.000 Einheiten gebaut. In seiner neusten Generation bekommt der Peugeot 2008 ein kräftigeres SUV-Design. Mit senkrecht Kühlergrill, Kotflügelverbreiterungen und Unterfahrschutz soll er Robustheit signalisieren. Die bisherigen Ausstattungen Access, Active und Allure werden durch eine GT Line ergänzt. Der 2008 GT Line rollt auf exklusiven 17-Zoll-Felgen, die serienmäßigen Chromelemente werden durch schwarze Elemente ersetzt und in den hinteren Unterfahrschutz aus Edelstahl ist eine Zierblende für das Abgasendrohr eingearbeitet. Beim Öffnen der Türen fällt der Blick auf die Edelstahl-Einstiegsleisten, Aluminium-Pedale und Fußmatten mit rotem Keder. Das hoch gesetzte Kombiinstrument wird durch einen roten LED-Ring beleuchtet; rote Ziernähte laufen über Sitze und Rücksitzbank, Türarmlehnen, Schalthebel, Handbremsgriff und Lenkrad. Das Peugeot i-Cockpit mit kleinem Lederlenkrad trägt zu einem speziellen Fahrgefühl bei, das intuitives, agiles und sicheres Fahren betonen soll. Für praktikable Vernetzung sorgt die Mirror-Screen-Funktion, mit der der Fahrende die Oberfläche seines MirrorLinkTM- oder Apple Carplay-kompatiblen Smartphones auf dem Touchscreen des Autos abbilden kann.Der Peugeot 2008 lässt sich im städtischen Umfeld leicht bewegen. Die Funktion Active City Brake vermag Unfälle zu vermeiden oder die Folgen eines Aufpralls zu mildern. Mit dem Park Assist werden Parkmanöver automatisiert. Die Rückfahrkamera zeigt auf dem Display die Umrisslinien des Fahrzeugs an, um das Rangieren zu erleichtern. Mit der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 umklappbaren Rücksitzbank lässt sich das Gepäckraumvolumen von 410 auf 1400 Liter erweitern.Die Modellreihe umfasst EU-6-konforme PureTech- und BlueHDi-Motoren mit Handschalt- und Automatikgetrieben. Die Leistungsspanne reicht von 60 kW bis 96 kW (82 bis 130 PS) bei CO2-Emissionen von nur 90 bis 114 g/km. Die BlueHDi-Motoren erfüllen die EU-6-Norm mit der exklusiven Verbindung aus SCR-Katalysator und Rußpartikelfiltersystem FAP mit Additiv, also der effizientesten Abgasreinigungstechnologie am Markt. Vier Motorvarianten erzielen in ihrem jeweiligen Segment Best-in-Class-Werte, darunter der neue 1,2-Liter PureTech 130 mit Sechsgang-Schaltgetriebe.Mit der linken Hand kann der Fahrende den Geschwindigkeitsregler und -begrenzer einstellen oder alternativ mit der rechten Hand sein Mobiltelefon dank Mirror-Screen-Funktion über den 7-Zoll-Touchscreen bedienen. Dieser Bildschirm zeigt über die Rückfahrkamera auch an, was beim Rangieren hinter dem 2008 passiert und überwacht den Park Assist, der den Fahrer beim Einparken unterstützt. Mit der rechten Hand steuert der Fahrer darüber hinaus die Traktionshilfe Grip Control über ein Bedienrad, über das sich die fünf Fahrmodi auswählen lassen: Standard, Schnee, Sand, Allwege und ESP-aus. Die Grip Control steht für die Motorisierungen ab 100 PS zur Verfügung. Beim automatisierten Parkmanöver wählt der Fahrer auf dem Touchscreen, ob das Fahrzeug längs oder quer zur Fahrbahn eingeparkt werden soll. Ultraschallsensoren vermessen dann die freien Plätze und zeigen eine geeignete Lücke an. Dann führt der Parkt Assist die zum Einparken nötigen Lenkbewegungen aus, während der Fahrer nur noch die Umgebung des Fahrzeugs im Auge behalten und Gas und Bremse betätigen muss. Ist der Rückwärtsgang eingelegt, so zeigt die Rückfahrkamera auf dem Bordmonitor die Umrisslinien des Fahrzeugs farbig an. (dpp-AutoReporter/wpr)
Source: Auto Neuvorstellungen

 

 

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